Sümpfe
(Auszüge)

Sümpfe aus leicht von meiner goldenen Seele gestreiften Ängsten...
Fernes Doppelklingen anderer Glocken....
Der blonde Weizen erbleicht in der Asche des Westwinds...
Es schaudert eine fleischliche Kälte über meine Seele...
Stets unverändert die gleiche, gleiche Zeit!

O, welch stummer Schrei der Ängste legt der Zeit Klammern an,
Welcher Krampf meiner Angst etwas anderes, als was er beweint?
[...]
Fluidum der Aureole, Durchscheinen des Gewesenen, Leere des Haltens...
Das Geheimnis weiß um mein anders Sein...
Mondlicht über dem Nicht-Zusammenhalten

 

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